Nachrichten

Nachrichten aus der Forschung an kondensierter Materie mit Großgeräten

Hier finden Sie die neuesten Nachrichten aus der Welt der Forschung mit nuklearen Sonden und Ionenstrahlen. Es gibt auch eine thematisch sortierte Übersicht.

30 Jahre Komitee Forschung mit Neutronen: 1987-2017

Jubiläumsbroschüre des KFN: zukunftsweisender Rückblick

Aktuelle Fristen

Fristen zu Neutronen-Veranstaltungen

Anatoliy Senyshyn mit dem Wolfram-Prandl-Preis ausgezeichnet

WPP-Senyshyn

Dr. Anatoliy Senyshyn von der Technischen Universität München ist der diesjährige Preisträger des Wolfram-Prandl-Preises für Nachwuchswissenschaftler, der vom Komitee Forschung mit Neutronen (KFN) vergeben wird. Die Verleihung des mit 2500 Euro dotierten Preises fand am 21.09.2016 auf der Deutschen Neutronenstreutagung in Kiel statt. Herr Dr. Senyshyn wurde für seine bahnbrechenden operando-Untersuchungen von Lithium-Ionen-Batterien und deren Ermüdungsmechanismen ausgezeichnet. Die Auszeichnung wird vom KFN an Nachwuchswissenschaftler vergeben für herausragende wissenschaftliche Arbeiten, bei denen Methoden der Neutronenstreuung den wesentlichen Anteil hatten. [weiter] 22.09.2016 [Archiv]

Das ILL bittet um Vorschläge für neue Instrumente im Endurance Upgrade Programme (Phase 2)

ILL endurance

Das ILL hat einen Call für Expressions of Interest für neue Instrumente der Phase 2 des Endurance Upgrade Programmes veröffentlicht. Bitte nutzen Sie das Word-Template unter https://www.sni-portal.de/kfn/Archiv/Endurance2-Template.doc bis zum 27.02.2017. [weiter] 27.12.2016 [Archiv]

Das KFN stellt sich vor

Das Komitee Forschung mit Neutronen (KFN) ist die gewählte Vertretung der Neutronenforscher in Deutschland

Das KFN trauert um Pioniere

DAta from PHoton and Neutron Experiments

KFS und KFN unterstützen Antrag auf Konsortium für Forschungsdatenmanagement

Den Pigmenten auf der Spur

Wie in der Berliner Gemäldegalerie mit modernster Technik ungeahnte Bildinhalte entdeckt werden

Vermeer

Stolz mustert sich die junge Dame im Spiegel. Mit einem sanften Lächeln auf den Lippen betrachtet sie, die Finger gespreizt, ihr Halsband aus massiven Perlen. Reich muss sie sein, so vornehm steht sie da in ihrem pelzbesetzten Seidenkleid, umgeben von edlen Möbeln und Stoffen.

"Vermeer will uns mehr zeigen, als man auf den ersten Blick annehmen könnte, viel mehr sogar als nur das Porträt einer wohlhabenden jungen Frau", erläutert Claudia Laurenze-Landsberg, Restauratorin an der Berliner Gemäldegalerie, wo sich Jan Vermeer van Delfts Gemälde »Dame mit dem Perlenhalsband" seit 1874 befindet. "Vermeers Bild birgt ein Geheimnis", schwärmt die Restauratorin. "Ein Geheimnis, das wir erst sehr spät und dank einem tiefenanalytischen Verfahren lüften konnten." [mehr]

Deutsch-schwedische Kooperation: Förderung von Gemeinschaftsprojekten im Röntgen-Ångström-Cluster

Ausschreibung des BMBF, Antragsfrist ist der 04.09.2019

Deutsche Neutronenstreutagung 2016: über 200 Teilnehmer erwartet

Ausschnitt aus dem DN2016-Logo

Die Deutsche Neutronenstreutagung 2016 findet vom 20. bis 22. September 2016 in Kiel statt und wird dieses Jahr durch Minisymposia zu den Themen „Proteins: dynamics and interactions“, „High brilliance compact neutron sources - status and perspectives“, „Neutron spectroscopy for dynamics in confinement“ and „Materials characterisation“ bereichert. Die Anmeldung ist bis zu Beginn der Tagung möglich (Kosten: 75 €). Im Programm auf der Webseite sind alle Abstracts verlinkt. 26.08.2016 [weiter]

DN2016: Abendvortrag "Das Neutron und das Universum"

Dr. Felix Roosen-Runge ausgezeichnet für hervorragende Forschung mit Neutronen

 
WPP-Roosen-Runge-Preisverleihung-2018_2.jpg

Foto: Verleihung des Wolfram-Prandl-Preises 2018 auf der SNI2018 in Garching.
Von links nach rechts: Prof. Dr. Frank Schreiber (Universität Tübingen), Dr. Felix Roosen-Runge (Lund University) und Astrid Schneidewind (TUM, KFN-Vorsitzende). Copyright: Wenzel Schürmann (TUM)

 

Garching, 19. September 2018

Dr. Felix Roosen-Runge (Universität Lund) ist der Preisträger des Wolfram-Prandl-Preises 2018 für Nachwuchswissenschaftler, der am 19.09.2018 auf der Deutschen Tagung für Forschung mit Synchrotronstrahlung, Neutronen und Ionenstrahlen an Großgeräten (SNI2018) in Garching vom Komitee Forschung mit Neutronen (KFN) verliehen wurde. Dr. Felix Roosen-Runge erhält den mit 2500 Euro dotierten Preis für seine Studien zum Verständnis von Dynamik von Proteinen in Lösung und seine Beiträge zur Verknüpfung von Streudaten mit theoretischer Modellierung.

Seine Arbeiten umfassen eine eindrucksvolle Fülle von Ergebnissen, denen eine gründliche Datenanalyse und Modellierung zugrundeliegen. Sie gehen regelmäßig über Standarmethoden hinaus mit theoretischen Ansätzen zu sorgfältig durchgeführten Neutronenstreuexperimenten und zielgenau eingesetzten komplementären Methoden.

Proteine sind grundlegend in biologischen Systemen, und die Arbeiten von Dr. Felix Roosen-Runge haben wesentlich zum Verständnis der Diffusion, Denaturierung, dem Phasenverhalten und Interaktionen unter verschiedenen Bedingungen beigetragen. Diese Prozesse spielen eine große Rolle für das Verständnis von komplexen Systemen, wozu auch seine Arbeiten zur Proteinkristallisation unter realen Bedingungen (in-situ in Echtzeit) beitragen.

Mit der Namensgebung des Preises möchte das KFN an einen der Pioniere der Neutronenstreuung in Deutschland erinnern, Herrn Prof. Wolfram Prandl, einem experimentellen Physiker und Kristallographen, dessen Arbeiten sich durch eine ungewöhnliche Tiefe der Analyse auszeichneten. Mit seiner akribischen Vorgehensweise begeisterte und prägte Prandl viele Generationen junger Wissenschaftler.

Das Komitee Forschung mit Neutronen (www.neutronenforschung.de) vertritt alle Wissenschaftler in der Bundesrepublik Deutschland, die mit Neutronen arbeiten oder die der Forschung mittels Neutronen nahestehen. Es besteht aus sieben Mitgliedern und aus ständigen Gästen. Die ständigen Gäste sind Vertreter der Neutronen-Forschungsquellen und der Vertreter des BMBF, der DFG und des Projektträgers „Kondensierte Materie“. Ziel ist die Förderung der Neutronenforschung.

- Vorsitzende des KFN:
Dr. Astrid Schneidewind
Forschungszentrum Jülich GmbH
Außenstelle am MLZ
Lichtenbergstr. 1
85747 Garching

- Kontakt:
Dr. Karin Griewatsch
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
E-mail: kfnadmin@sni-portal.de

Erster Spatenstich für den ESS-Campus

ErUM-Komitees haben Empfehlungen zur digitalen Transformation vorgelegt

Challenges and Opportunities of Digital Transformation in Fundamental Research on Universe and Matter, April 2019

Europäische Zusammenarbeit: League of European Neutron Sources (LENS)

Galliumarsenid für hohe Auflösung in der Neutronenrückstreuspektrometrie

Bernhard Frick (ILL), Andreas Magerl (FAU) und ihre Kollegen entwickeln Galliumarsenidanalysatoren
ILL

Grundlegende Überarbeitung von RESEDA

Christian Franz (FRM II / TUM), 29.07.2019

JCNS-Videos zu Quantenmechanik und Neutronenstreuung

JCNS-Neutronenfilm

Die Quantenmechanik ist eine der zentralen Säulen der modernen Physik. Jedoch ist die mathematisch komplexe Theorie, mit der sich Eigenschaften und Gesetzmäßigkeiten von Materie beschreiben lassen, wenig anschaulich. Zwei Filme verdeutlichen grundlegende Aspekte der Quantenmechanik mit Hilfe von Neutronenstreuexperimenten aus der Forschung des Jülicher Instituts. Die Filme von rund fünf und vier Minuten Dauer eignen sich für den Einsatz in Grundvorlesungen zur Quantenmechanik oder für das Selbststudium. Film 1 behandelt die Themen Quantisierung, Quantenübergänge und Streuung am Gitter; Film 2 geht detaillierter auf das Thema Quantenübergänge ein. [weiter] 08.12.2016 [Archiv]

Millionenförderung für die Neutronenforschung

August 2016


csm_IMG_0524_a687c3283c.jpg Mit 13,5 Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung zahlreiche Projekte am Heinz Maier-Leibnitz Zentrum (MLZ). Über die nächsten drei Jahre sollen so Forschungsvorhaben von zehn verschiedenen Universitäten, darunter allein sieben Projekte der Technischen Universität München (TUM), umgesetzt werden.
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Nach den Grußworten stellten die Verantwortlichen ihre geförderten Projekte vor, ehe es zu einem kurzen Besuch ins Labor von Prof. Dr. Tobias Unruh ging. Von links: Stefan Müller und Prof. Dr. Tobias Unruh. (Bild: Harald Sippel)

Über einen finanziellen Förderregen freut sich die FAU: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen der Verbundforschung fünf Projekte der Neutronen- und Röntgenstrahlforschung mit insgesamt 2,5 Millionen Euro.
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Nachruf auf Erich Steichele

MLZ

Nachruf auf Johann Peisl

LMU

Nachruf auf Otto Schärpf

von Thomas Brückel (FZJ), Thomas Keller (MPI Festkörperforschung), Winfried Petry (TUM) und Helmut Schober (ILL)

Nachruf auf Otto Schärpf

von Thomas Brückel (FZJ), Thomas Keller (MPI Festkörperforschung), Winfried Petry (TUM) und Helmut Schober (ILL)

 

 1929-2019

Otto Schärpf (1929-2019)

Am 13. Juni 2019 ist Prof. Dr. Otto Schärpf, begnadeter Experimentalphysiker, Universalgelehrter und Priester im Orden der Jesuiten, im Alter von 89 Jahren von uns gegangen. In der Gemeinde der Neutronenstreuer hat er als Pionier der Polarisationsanalyse internationalen Ruhm erworben. Seit 1991 war er Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste.

Otto Schärpf wurde 1929 im nordbadischen Walldürn geboren. Nach dem Gymnasium wendet er sich erst der philosophisch-theologischen Ausbildung zu, die er im Jesuitenorden in Pullach (1951-1954) und Innsbruck (1955-1959) absolvierte, wobei ihn besonders die Lehren von Karl Rahner prägten. Nach der Priesterweihe 1958 absolviert Pater Otto Schärpf SJ von 1960 bis 1967 ein Physik- und Mathematikstudium in München. Mit der Habilitation 1977 an der Technischen Hochschule Braunschweig zum Thema „Verhalten der Neutronen beim Durchgang durch die Blochwand“ wendet sich Otto Schärpf den Neutronen zu. Nach seiner Habilitation arbeitete er zunächst als Dozent und dann als außerplanmäßiger Professor für Physik an der TU Braunschweig und am Forschungszentrum Karlsruhe, bevor er 1979 an das europäische Zentrum für die Forschung mit Neutronen, das Institut Laue-Langevin (ILL) in Grenoble, Frankreich, wechselt. Dort hat er die Entwicklung polarisierter Neutronen maßgeblich vorangetrieben. Mit äußerst bescheidenen Investitionen, aber einem fast schon übermenschlichen Arbeitseinsatz, hat Otto Schärpf ein damals völlig neuartiges Instrument zur Analyse kalter polarisierter Neutronen realisiert. Voraussetzung hierfür war die Entwicklung von sogenannten Superspiegeln, metallische Vielfachschichten auf Glassubstrat, die kalte Neutronen großer Divergenz und nur einer Polarisationsrichtung reflektieren. Otto Schärpf hat die Herstellung dieser Superspiegel perfektioniert und daraus sogenannte Bender als Polarisatoren und Polarisationsanalysatoren kalter Neutronen gebaut, die wesentlichen Elemente seines neuartigen Neutronenstreuinstruments. Mit zahlreichen sorgfältig geplanten Experimenten hat er dann die sogenannte xyz-Methode der Polarisationsanalyse entwickelt, die es erlaubt, in einem Multidetektorinstrument die verschiedenen Beiträge zum Streuquerschnitt zu trennen und damit Zugang zu Korrelationsfunktionen zu erhalten, die sich direkt mit der Theorie vergleichen lassen. Damit waren völlig neue Erkenntnisse zugänglich zu so unterschiedlichen Fragestellungen wie die Bedeutung magnetischer Fluktuationen in Hochtemperatursupraleitern, die Mechanismen der Diffusion in Kondensierter Materie, Nahordnung in Weicher Materie, magnetische Nahordnung und Spin-Spin-Korrelationen in frustrierten magnetischen Materialien, zweidimensionale Quantenmagnete etc. Die Erfahrungen von Otto Schärpf mit polarisierten Neutronen und seine Superspiegelanalysatoren waren darüber hinaus in der Kernphysik gefragt und etwa entscheidend für Präzisionsmessungen zum Beta-Zerfall von Neutronen.

Die Arbeiten von Otto Schärpf sind ein schönes Beispiel dafür, wie methodische Entwicklungen völlig neue Einsichten möglich machen. Sie haben die polarisierten Neutronen „hoffähig gemacht“. Auf Grundlage seiner Vorarbeiten nutzen heute am Heinz Maier-Leibnitz Zentrum (MLZ) in Garching und am ILL eine Vielzahl von Neutronenstreuinstrumente polarisierte Neutronen und tragen entscheidend dazu bei, dass Europa und Deutschland auf dem Gebiet der Forschung mit Neutronen weltweit führend sind.

Otto Schärpf war einer der wenigen Universalgelehrten der Moderne. Er konnte seine naturwissenschaftlich-mathematische Arbeit gut mit seiner philosophisch-theologische Prägung verbinden. Wenn von den Physiker-Kollegen die Frage nach der Rolle der Religion aufgeworfen wurde, hörte man von Otto Schärpf, dass für ihn Gott hinter allem steht, ihn zu diesen Dingen hinführt und „was er will geht immer leicht, selbst das Schwerste geht da leicht“. Diese Einstellung hat Otto Schärpf einen ungetrübten Optimismus verliehen, der enorm ansteckend war. Er war ein froher Mensch, der mit seinem heiteren Lachen Freude am Leben ausgestrahlt hat. Und als Theologe hat er Anteil am Leben vieler seiner Physikerkollegen genommen und sie bei einschneidenden Ereignissen wie Heirat, Taufe, Trauerfeier als Priester begleitet. Nach seiner Emeritierung in Grenoble hat er sich wieder verstärkt der Theologie zugewandt. Er ist nach München zurückgekehrt und hat sich der Aufarbeitung von Aspekten der Geschichte des Jesuitenordens und der philosophischen Thesen Karl Rahners gewidmet, neben der Pflege des Gartens und der Wartung des Computernetzwerks des Jesuitenordens.

Das gemeinsame Experimentieren mit Otto Schärpf war immer eine große Herausforderung, aber auch eine enorme Bereicherung. Eine Herausforderung, da er keine festen Arbeitszeiten kannte; er war der erste am Instrument und blieb bis tief in die Nacht, immer rührig und man musste sich ins Zeug legen, um bei seinem Tempo und Arbeitseinsatz mitzuhalten. Eine Bereicherung, da man viel von ihm lernen konnte, nicht nur zum aktuellen Experiment, sondern im angeregten Disput zu allerlei naturwissenschaftlichen und philosophischen und theologischen Fragen. Er hat niemals die scheinbar unumstößlichen Lehrmeinungen einfach so akzeptiert, sondern alles kritisch hinterfragt, ob beim Experiment, in Diskussionen oder in Seminaren. Oft wurde den Kollegen dadurch erst bewusst, dass manches was man als gegeben akzeptiert hat, sich doch nicht so einfach darstellt.

Mit Otto Schärpf verliert die Physik einen genialen Experimentator, einen fordernden Lehrer, kritischen Geist und warmherzigen, optimistischen Menschen. Er war ein Original, wie es in der heutigen Zeit nur noch wenige gibt, da das Wissenschaftssystem angepasstes Verhalten fördert und „Exoten“ wie Otto Schärpf eher abstraft. Oft sind es aber gerade diejenigen, die sich nicht an die vorgegebenen Normen halten und vom ausgetretenen Pfad abweichen, die die wahrhaft wichtigen Durchbrüche erzielen. Wir werden Otto Schärpf als genialen Physiker, liebenswürdigen, umtriebigen und fröhlichen Menschen in ehrendem Andenken halten.

Neuer Quantenzustand dank Neutronen nachgewiesen

Ein internationales Forscherteam hat die Existenz von Spin-Spiralen in einer Quantenflüssigkeit nachgewiesen.
Ein internationales Forscherteam hat die Existenz von Spin-Spiralen in einer Quantenflüssigkeit nachgewiesen: Die so genannte „Spiral Spin-Liquid“ entsteht bei niedrigen Temperaturen aus den magnetische Momenten („Spins“) von Mangan-Scandium-Thiospinel-Einkristallen (MnSc2S4). Benachbarte Spins fluktuieren hierbei gemeinsam in Form von Spiralen, bilden aber über größere räumliche Entfernung keine Ordnung aus, ähnlich wie Wassermoleküle nur mit benachbarten Wassermolekülen Strukturen bilden. [weiter] 26.10.2016 [Archiv]

Neutron Scattering and Imaging for Newcomers

Satellitenworkshop zur ECM32 in Wien, 14.-17.08.2019

Neutronenautoradiographie an Gemälden

Zerstörungsfreie Untersuchung von Gemälden

Gemälde

Text

Offener Brief des KFN betreffend die Nutzung des FRM II

Neutronenforschung ist wichtig für die Gesellschaft

PaNOSC: Photon and Neutron Open Science Cloud

Physiknobelpreis für die Erforschung von Materiezuständen: Neutronenexperimente bestätigen theoretische Grundlage

David J. Thouless, F. Duncan M. Haldane und J. Michael Kosterlitz

Die preisgekrönte Arbeit von David J. Thouless, F. Duncan M. Haldane und J. Michael Kosterlitz ist die theoretische Grundlage der Quantentopologie. Experimente mit Neutronen haben diese Theorie während der letzten 25 Jahre bestätigt. Es geht dabei um das Verständnins von Supraleitung, Lasern, Suprafluidität und Magnetfilmen. [weiter] 19.12.2016 [Archiv]

RACIRI Summer School 2019: Structure, Real-time Dynamics and Processes in Compex Systems