Aufgaben

Aufgaben des Komitee Forschung mit Neutronen

Ziel:

Ziel des KFN ist die Förderung der Forschung mit Neutronen.

Vertretung:

Das Komitee Forschung mit Neutronen (KFN) vertritt, laut Satzung, alle Wissenschaftler in der Bundesrepublik Deutschland, die mit Neutronen arbeiten oder die der Forschung mit Neutronen nahestehen.

Mitglieder:

Das Komitee besteht aus sieben, aus dem Kreis der Neutronennutzer gewählten Mitgliedern und aus Gästen. Die gewählten Mitglieder sind Vertreter der Zentren, die Neutronenquellen für die Forschung betreiben, während die Gäste den Projektträger für die Erforschung kondensierter Materie (PT-DESY), das BMBF und die DFG im Komitee vertreten.

Kooptierte Mitglieder:

Um eine ausgewogene Repräsentation der Fachgebiete im Komitee zu erreichen, können zusätzlich Mitglieder kooptiert werden.

Dialog:

Eine wichtige Aufgabe des Komitees ist der regelmäßige Dialog zwischen den Nutzern von Neutronen, den Betreibern von Neutronenquellen sowie den Vertretern des zuständigen Referats des BMBF und des Projektträgers. (Die Treffen dienen vor allem der Abstimmung von Planungen, aber auch dem Informationsaustausch).

Gerätenutzung:

Zur Klärung übergeordneter Fragen in Bezug auf die Nutzung von Großgeräten, finden gemeinsame Diskussionsrunden mit Vertretern der Komitees Forschung mit Synchrotronstrahlung und Forschung mit nuklearen Sonden und Ionenstrahlen statt.

KEKM:

Das KFN ist in der Kommission Erforschung kondensierter Materie mit Großgeräten (KEKM) vertreten.

ENSA:

Das KFN stellt den nationalen Repräsentanten in der European Neutron Scattering Association (ENSA).

Ansprechpartner:

Das KFN ist ein wichtiger Ansprechpartner für in- und ausländische Organisationen bezüglich aller Fragen, die im Zusammenhang mit der Forschung mit Neutronen stehen.