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Dr. Astrid Schneidewind

KFN-Kandidatin 2017
Jülich Centre for Neutron Science JCNS
Forschungszentrum Jülich GmbH
Outstation at MLZ
Lichtenbergstraße 1
85747 Garching

Tel.: +49 89 289-14749
Fax: +49 89 289-14666

a.schneidewind@fz-juelich.de

 

 

Aktuelle Forschungsschwerpunkte

  • Magnetismus und unkonventionelle Supraleitung in Seltenerd- und Actinid-basierten Schwer-Fermionen-Systemen
  • Spindynamik an Phasenübergängen und unter extremen Bedingungen
  • Magnetische Strukturen
  • Methodische Entwicklungen zur inelastischen Neutronenstreuung

 

Dafür würde ich mich im KFN einsetzen:

Derzeit sind gravierende Veränderungen in der Nutzung und Verfügbarkeit von Neutronen zu beobachten. Um weiterhin allen Wissenschaftlern die Forschung mit Neutronen in ausreichendem Umfang an hervorragenden Instrumenten zu ermöglichen, müssen wir uns diesen Veränderungen stellen. Dazu ist eine intensive Zusammenarbeit zwischen den Wissenschaftlern verschiedenster Forschungseinrichtungen nötig, ebenso die Kooperation auf europäischer Ebene und die Findung neuer Formen der Vermittlung von Wissen und Erfahrungen. Insbesondere an den ersten beiden Aspekten möchte ich weiter arbeiten.

 

 

Wissenschaftlicher Werdegang

  1982-1987: Studium der Physik an der TU Dresden  
  1987-1993: Wissenschaftliche Angestellte  
  1992-1996: Geburt zweier Töchter, Erziehungsurlaub, Projektarbeiten  
  1996-2002: Dissertation an der TU Dresden bei Prof. M. Loewenhaupt zum Thema „Analyse magnetischer Strukturen mittels magnetischer Röngten- und Neutronenstreuung“  
  2003-2004: Post-Doktorandin am Institut für Kristallographie der LMU München, AG Frey, SPP1056 „Strukturgradienten von Kristallen“  
  Seit 2004: Instrumentverantwortliche und Wissenschaftlerin am Spektrometer PANDA (FRM II / MLZ Garching)  
  2004-2009:     für TU Dresden  
  2009-2012:     für Helmholtz-Zentrum Berlin  
  Seit 2013:     für JCNS - Forschungszentrum Jülich  
  02-06/2014: Gastaufenthalt am Niels-Bohr-Institut Kopenhagen
abgelegt unter: KFN