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Wolfram-Prandl-Preis für Nachwuchswissenschaftler/innen auf dem Gebiet der Forschung mit Neutronen

WPP-Schriftzug

Vergabe durch: Komitee Forschung mit Neutronen
Für: Herausragende Leistungen mit Neutronen
Kandidaten: Nachwuchswissenschaftler unter 40 ohne Ruf.
Dotierung: 2500 €
Turnus: Alle 2 Jahre im Rahmen der Deutschen Neutronenstreutagung.
Benannt nach: Professor Wolfram Prandl (Univ. Tübingen)
Der Wolfram-Prandl-Preises wurde im Jahr 2001 eingerichtet. Bei der Auswahl sollen Methodenentwicklung und Fundamental Physics ausdrücklich in die Betrachtung einbezogen werden. Der Preis wird von den Zentren HZG, HZB, FRM II, JCNS und ILL zu gleichen Teilen finanziert.

 

Der Preisträger 2018 war Dr. Felix Roosen-Runge. Gewürdigt werden damit seine Studien zum Verständnis von Dynamik von Proteinen in Lösung und seine Beiträge zur Verknüpfung von Streudaten mit theoretischer Modellierung. [mehr]


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Dr. Felix Roosen-Runge

Der Preisträger 2016 war Dr. Anatoliy Senyshyn. Gewürdigt wird damit seine hervorragende Arbeit an Lithium-Ionen-Batterien, die unser Verständnis der Ermüdungserscheinungen in diesen Batterien wesentlich verbessert hat. [mehr]


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Dr. Anatoliy Senyshyn

 

Der Preisträger 2014 war Dr. Marc Janoschek. Gewürdigt wird damit seine bahnbrechenden Untersuchungen der Spindynamik in chiralen Helimagneten und die Entwicklung einer kryogenfreien Apparatur zur sphärischen Neutronen-Polarisation. [mehr]


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Dr. Marc Janoschek

Der Preisträger 2012 war Dr. Dmytro Inosov. Er erhält den Preis für seine Arbeiten zu den magnetischen Anregungen in Eisenpniktid-Hochtemperatursupraleitern, insbesondere seine detaillierten Untersuchungen der magnetischen Resonanzmode im supraleitenden Zustand. [mehr]


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Dr. Dmytro Inosov

Der Preisträger 2008 war Dr. Michael Marek Koza. Gewürdigt wird damit seine Arbeit zur Struktur und Dynamik amorpher Eisphasen.


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Dr. Michael Marek Koza



Im Jahre 2006 wurde der Preis zu gleichen Teilen an Dr. Oliver Stockert und Dr. Thomas Keller verliehen. O. Stockert wurde ausgezeichnet für seine Arbeiten zu stark korrelierten Elektronensystemen. T. Keller erhielt den Preis für seine Beiträge zur  hochauflösenden Spektroskopie,die unser Verständnis so wichtiger Phänomene wie der Supraleitung und des Nanomagnetismus weiter verbessert. [mehr]

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Dr. Oliver Stockert und Dr. Thomas Keller

Der Preisträger 2004 war Dr. Hitoshi Endo. Das KFN würdigte hiermit seine hervorragenden Arbeiten zur Entwicklung der zweidimensionalen Kontrastvariation in der Neutronenkleinwinkelstreuung und deren Anwendung zur Erforschung der Effizienzsteigerung von Tensiden mit Hilfe von amphiphilen Blockcopolymeren sowie der Biomineralisation. [mehr]


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Dr. Hitoshi Endo



Der Preis wurde 2002 erstmalig vergeben. Dem Auswahlkomitee wurden 8 Vorschläge vorgelegt, die alle aus dem Kreis jüngerer Wissenschaftler stammten. Als Preisträgerin wurde Dr. Mechthild Enderle gekürt für ihre hervorragenden Arbeiten an niedrig-dimensionalen magnetischen Modellsystemen. [mehr]

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Dr. Mechthild Enderle