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Erforschung kondensierter Materie mit nuklearen Sonden und Ionenstrahlen
 
csm_PAES
Mit Positronen genauer messen

TUM

Physiker des Heinz Maier-Leibnitz Zentrums und der TU München haben gezeigt, welche enormen Vorteile die Positronenannihilation induzierte Auger-Elektronenspektrometrie (PAES) bei der Erforschung von Oberflächen hat. PAES ist eine neu entwickelte Methode zur Untersuchung von Oberflächen, mit der die Elementzusammensetzung der obersten Atomlage einer Probe untersucht werden kann. [weiter] [Archiv]


aktuelle Termine:



GSI-Broschüre
Broschüre Nachwuchs erfolgreich fördern – Die Helmholtz-Nachwuchsgruppen bei GSI

In der GSI-Broschüre „Nachwuchs erfolgreich fördern – Die Helmholtz-Nachwuchsgruppen bei GSI“ werden Nachwuchsgruppen und ihre Leiterinnen und Leiter detailliert vorgestellt. [weiter] [Archiv]


Meissener Porzellan
Öffentliche Abendvorträge: Naturwissenschaftliche Einsichten in Kunst- und Kulturgut

In einer neuen Vortragsreihe in Dresden stellen ausgewiesene Experten aus Frankreich, Österreich und Deutschland allgemeinverständlich ihre Forschungsarbeiten an Kunst- und Kulturgütern von der Steinzeit über die Antike bis hin zur Neuzeit vor. Die Teilnehmer erfahren, wie die Wissenschaftler in die chemische Trickkiste greifen oder Teilchen- und Synchrotron-Strahlung oder Neutronen nutzen, um steinzeitliches Elfenbein, griechische Bronzemünzen oder Werke antiker Meister zu untersuchen, ohne sie dabei zu beschädigen. [weiter] [Archiv]


Wahlergebnis
KFSI-Wahl: Das Ergebnis

Die Nutzer von nuklearen Sonden und Ionenstrahlen haben sich mit einer eindrucksvollen Wahlbeteiligung von 89 % ihre Vertretung gewählt: Prof. Dr. Günther Dollinger, Prof. Dr. Christina Trautmann, Dr. Johannes von Borany, Prof. Dr. Hans Hofsäss und Prof. Dr. Reinhard Krause-Rehberg sind die gewählten Mitglieder des neuen KFSI. [weiter] [Archiv]


> Was ist Forschung mit nuklearen Sonden und Ionenstrahlen?
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