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Erforschung kondensierter Materie mit nuklearen Sonden und Ionenstrahlen
 
csm_PAES
Mit Positronen genauer messen

TUM

Physiker des Heinz Maier-Leibnitz Zentrums und der TU München haben gezeigt, welche enormen Vorteile die Positronenannihilation induzierte Auger-Elektronenspektrometrie (PAES) bei der Erforschung von Oberflächen hat. PAES ist eine neu entwickelte Methode zur Untersuchung von Oberflächen, mit der die Elementzusammensetzung der obersten Atomlage einer Probe untersucht werden kann. [weiter] [Archiv]


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Wahlergebnis
KFSI-Wahl: Das Ergebnis

Die Nutzer von nuklearen Sonden und Ionenstrahlen haben sich mit einer eindrucksvollen Wahlbeteiligung von 89 % ihre Vertretung gewählt: Prof. Dr. Günther Dollinger, Prof. Dr. Christina Trautmann, Dr. Johannes von Borany, Prof. Dr. Hans Hofsäss und Prof. Dr. Reinhard Krause-Rehberg sind die gewählten Mitglieder des neuen KFSI. [weiter] [Archiv]


Behandlungsplatz
Eröffnung des Marburger Ionenstrahl-Therapiezentrums – Krebsbehandlung mit dem bei GSI entwickelten Verfahren

Am 11. November 2015 wurde das Marburger Ionenstrahl-Therapiezentrum (MIT) feierlich eröffnet, nachdem im Oktober bereits die ersten Patienten behandelt wurden. Die Therapie mit schweren Ionen wurde beim GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt entwickelt und an der Beschleunigeranlage von 1997 bis 2008 erfolgreich in der Behandlung von Tumorpatienten eingesetzt. In Marburg geht nun deutschlandweit die zweite Anlage an einer Klinik in Betrieb, mit der größere Patientenzahlen auf diese Weise behandelt werden können. [weiter] [Archiv]


Hannah Petersen
FAIR-Wissenschaftlerin Hannah Petersen (Helmholtz-Nachwuchsgruppe) erhält Heinz Maier-Leibnitz-Preis

Die Leiterin der Helmholtz-Nachwuchsgruppe zur dynamischen Beschreibung von Schwerionenkollisionen bei FAIR, Professorin Hannah Petersen, wurde mit dem Heinz-Maier-Leibnitz-Preis ausgezeichnet. Auf dem Gebiet der relativistischen Schwerionenkollisionen arbeitet Petersen an neuen theoretischen Beschreibungen des sogenannten „Little Bang“. Bei Schwerionenstößen entsteht ein Quark-Gluon-Plasma mit extrem hohem Druck, unter dem das Plasma sich explosionsartig ausdehnt. Hierbei herrschen Bedingungen, die denen beim Urknall („Big Bang“) ähneln. [Archiv]


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