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Neues aus der Welt der nuklearen Sonden und Ionenstrahlen - Archiv
 
GSI-Broschüre
30.08.2016: Broschüre Nachwuchs erfolgreich fördern – Die Helmholtz-Nachwuchsgruppen bei GSI

In der GSI-Broschüre „Nachwuchs erfolgreich fördern – Die Helmholtz-Nachwuchsgruppen bei GSI“ werden Nachwuchsgruppen und ihre Leiterinnen und Leiter detailliert vorgestellt. [weiter]
BMBF
26.08.2016: BMBF-Förderbekanntmachung zum Thema Forschungsdatenmanagement

Der BMBF hat eine Förderrichtlinie zur Erforschung des Managements von Forschungsdaten in ihrem Lebenszyklus an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen veröffentlicht. Erforscht werden soll, welche Modelle und Managementoptionen möglich und welche fachlichen Ressourcen und sonstigen Mittel dafür notwendig sind, damit drängende Herausforderungen strategischer Relevanz für das Forschungsdatenmanagement gezielt bewältigt werden können. Dem Projektträger (VDI/VDE Innovation + Technik GmbH) sind bis spätestens 14. Oktober 2016 ein rechtsverbindlich unterschriebener förmlicher Förderantrag sowie eine Vorhabenbeschreibung und gegebenenfalls weitere Unterlagen in schriftlicher und elektronischer Form vorzulegen. [weiter]
Hannah Petersen
01.04.2016: FAIR-Wissenschaftlerin Hannah Petersen (Helmholtz-Nachwuchsgruppe) erhält Heinz Maier-Leibnitz-Preis

Die Leiterin der Helmholtz-Nachwuchsgruppe zur dynamischen Beschreibung von Schwerionenkollisionen bei FAIR, Professorin Hannah Petersen, wurde mit dem Heinz-Maier-Leibnitz-Preis ausgezeichnet. Auf dem Gebiet der relativistischen Schwerionenkollisionen arbeitet Petersen an neuen theoretischen Beschreibungen des sogenannten „Little Bang“. Bei Schwerionenstößen entsteht ein Quark-Gluon-Plasma mit extrem hohem Druck, unter dem das Plasma sich explosionsartig ausdehnt. Hierbei herrschen Bedingungen, die denen beim Urknall („Big Bang“) ähneln.
FAIR Montage
22.10.2015: FAIR-Gesellschafterversammlung akzeptiert neue Planung für die FAIR-Anlage

Ende September 2015 befassten sich die Gesellschafter der FAIR GmbH in einer Sondersitzung intensiv mit dem Status und der künftigen Strategie für die Realisierung des FAIR-Projekts. Die wissenschaftliche Bedeutung von FAIR wurde vom Council nochmals betont, und er bekräftigte seine volle Unterstützung für das FAIR-Projekt. Der Council-Vorsitzende hat im Anschluss an die Sitzung dem Management das volle Vertrauen ausgesprochen, das Projekt nun erfolgreich in die Realisierungsphase zu überführen.
Weyrich
05.11.2014: Gemeinsame Geschäftsführerin für FAIR und GSI

FAIR und GSI wachsen zusammen: Die Verwaltungswirtin und Juristin Ursula Weyrich wurde zur gemeinsamen Administrativen Geschäftsführerin der FAIR GmbH und der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH bestellt.
Detektor
30.05.2012: Neue Helmholtz-Plattform für Detektortechnologien

Die Helmholtz-Gemeinschaft baut eine Plattform auf, um Detektortechnologien und Detektorsysteme weiter zu entwickeln. Dabei werden die Kompetenzen aus sieben Helmholtz-Zentren, zwei Helmholtz- Instituten und bisher elf Universitäten und sieben weiteren Forschungseinrichtungen aus dem In- und Ausland mit eingebunden. Die Plattform wird von 2012 bis 2016 mit 13 Mio. Euro als Portfoliothema gefördert. Ziel ist es, Technologien zum Aufbau hochintegrierter Detektoren für Photonen, Neutronen sowie geladene Teilchen weiter zu entwickeln, die Datenübertragung und -auswertung zu optimieren sowie exemplarische Detektorprototypen zu entwerfen und zu bauen. [weiter]
GSI-Nachwuchs
07.11.2011: Drei erfolgreiche GSI-Anträge für Helmholtz-Nachwuchsgruppen

Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung war beim diesjährigen Auswahlverfahren für Helmholtz-Nachwuchsgruppen mit drei Anträgen erfolgreich. Die Wissenschaftlerinnen Hannah Petersen, Tetyana Galatyuk und Almudena Arcones erhalten für die nächsten fünf Jahre jeweils 1,25 Millionen Euro zum Aufbau von drei Nachwuchsgruppen, davon zwei an der TU Darmstadt und eine an der Goethe-Universität Frankfurt. Die Nachwuchsgruppen werden Forschungs- und Entwicklungsarbeiten durchführen, die für das zukünftige Beschleunigerzentrum FAIR am GSI Helmholtzzentrum in Darmstadt von großer Bedeutung sind. [weiter]
BMBF
27.04.2010: Förderung für Erforschung kondensierter Materie an Großgeräten

Der Gutachterausschuss des BMBF für den Bereich "Erforschung kondensierter Materie an Großgeräten" hat vom 07. bis 09. März 2010 getagt. Von 182 Anträgen (entsprechend 140 Mio € Antragsvolumen) wurden 115 Anträge zur Förderung für die Periode 2010 bis 2013 empfohlen. Das BMBF wird dafür voraussichtlich etwa 60 Mio € zur Verfügung stellen. Zum ersten Mal ist neben den Bereichen Neutronen, Photonen und geladene Teilchen auch der Bereich Beschleunigerphysik (insbesondere Entwicklung von Lichtquellen) dabei. Das Komitee freut sich darüber, dass die Fördermittel für den Bereich "Erforschung kondensierter Materie" insgesamt gewachsen sind.
Der Projektträger DESY wird in den nächsten Wochen die Bewilligungsbescheide vorbereiten. [weiter]
BMBF
16.10.2009: Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

Zwecks Abwicklung der Fördermaßnahme "Erforschung kondensierter Materie an Großgeräten" hat das BMBF den Projektträger DESY eingeschaltet.

Zur Erstellung der für den Erhalt von Fördermitteln benötigten förmlichen Anträge, die bis spätestens zum 1. Dezember 2009 beim PT-DESY vorliegen müssen, hat der Projektträger eine Webseite eingerichtet, auf der Hinweise zur Antragstellung zu finden sind. [weiter]
SNI2010
29.05.2009: SNI2010 24.-26.02.2010 in Berlin

Im Frühjahr des nächsten Jahres (24.-26.02.2010) findet eine "Deutsche Tagung für Forschung mit Synchrotronstrahlung, Neutronen und Ionenstrahlen an Großgeräten" in Berlin statt.
Diese Tagung knüpft an an den großen Erfolg der letzten, von den Komitees "Forschung mit Synchrotronstrahlung", "Forschung mit Neutronen" und "Erforschung kondensierter Materie an Großgeräten" ausgerichteten Tagung, die 2006 in Hamburg stattfand und Wissenschaftler, deren Arbeitsgebiet die Erforschung der kondensierten Materie ist, zusammenbrachte.

Auf Wunsch vieler Teilnehmer wurde die Frist für die Einreichung der Abstracts verlängert. Die neue Deadline für die Einreichung Ihrer Abstracts ist der 15. Oktober 2009. [weiter]
StressSpec
20.12.2006: 260 Tage Volllastbetrieb im ersten Jahr des FRM II

Erst seit Mai 2005 im Routinebetrieb, ist die Forschungsneutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz der Technischen Universität München inzwischen eine der stärksten Neutronenquellen weltweit. Der bisherige "Weltrekord" wurde vom Institut Laue Langevin in Grenoble, Frankreich, in den 1980er Jahren mit 252 Tagen Reaktorbetrieb erzielt. Der FRM II hat diesen Rekord mit 260 Tagen im ersten Jahr übertrumpft. Motor des Erfolgs ist vor allem die weltweite Nachfrage nach den begehrten Spitzeninstrumenten an der Forschungsneutronenquelle in Garching. [weiter]
> Was ist Forschung mit nuklearen Sonden und Ionenstrahlen?
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